Die Gefallenen des 1. Weltkriegs

Entlang des Weges von der Trauerhalle zur Kriegsgräberstätte für die Opfer des Zweiten Weltkriegs befindet sich eine kleine, unscheinbare Gehölzfläche. An dieser Stelle befinden sich 16 Grabstellen von Opfern des Ersten Weltkriegs. Obwohl es heutzutage schwer nachzuweisen ist, zu welchen Waffengattungen sie gehörten, werden sie vermutlich der damaligen kaiserlichen Marine zuzuordnen sein. Da es in diesem Bereich während des Krieges allerdings nie zu Landgefechten kam, wird es sich bei den hier Bestatteten um Opfer von Seegefechten, Unglücken oder Krankheiten gehandelt haben.

Auf den einzelnen Grabstellen sind seinerzeit größere Natursteine platziert worden, in welche die Namen und der Todestag der Soldaten eingeschlagen wurden. Leider sind einige dieser Inschriften nur noch schwer oder bereits gar nicht mehr zu lesen. Stellenweise sind die Natursteine selbst von dichtem Gestrüpp überwuchert worden und im Unterholz kaum noch zu erkennen.

Auf der Rückseite dieser Gehölzfläche befinden sich zwei größere Gedenksteine. Einer erinnert an die hiesigen Soldaten, die am Deutsch-Dänischen Krieg 1864 teilgenommen haben. Der zweite ist komplett mit Schrift versehen worden, die allerdings über die vielen Jahrzehnte unleserlich verwittert ist. Es wäre interessant herauszubekommen, was sich hinter dem Text verbirgt.

Im Unterholz verschwunden, so wie es nicht sein soll. Primär ist dieser Ort eine anerkannte Gedenkstätte und kein botanischer Garten.

Kaum zu erkennen, aber der gesamte Stein wurde seinerzeit beschrieben. Selbst bei genauem hinschauen vor Ort, lässt sich die Inschrift allerdings kaum noch identifizieren.

Der Gedenkstein an die Soldaten des Deutsch - Dänischen Krieges 1864.

Auch die Inschrift des im dichten Unterholz stehenden dritten Gedenksteins, ist nicht mehr zu erkennen.